Olaf Wegewitz

(* 1949 in Schönebeck (Elbe)) ist ein deutscher Künstler, der sich neben Arbeiten als Zeichner und Maler in seinen Kunstprojekten vor allem mit dem Verhältnis zwischen der menschlichen Kultur und der Natur auseinandersetzt.

  

Leben 

 

1949 Geboren in Schönebeck

1966 - 1971 Lehre und Tätigkeit als Traktorenschlosser

1970 - 1980 Beschäftigung mit dem Werk Oskar Schlemmers, Wladimir Tatlins und den Gedanken des Bauhauses

seit 1975 freiberuflich als Maler tätig

seit 1980 gemeinsame Arbeiten mit Frieder Heinze

seit 1983 Papierherstellung aus Pflanzenfasern

seit 1983 lebt und arbeitet Wegewitz in Huy-Neinstedt.

1996 - 1997 Drei Altarbilder für die Johanniskirche in Halberstadt, Arbeit zu den Schätzen der Erde “CalciumSole” für das Kurbad Bad Suderode, Studien zu
Ruderalgesellschaften

1997 - 1998 Die Arbeit zu Ulfilas von 1987 wir wieder aufgenommen und das Leben von Hans Conon von der Gabelentz durch Bücher und Zeichnungen belegt. Arbeiten zur Bewegung in der Natur und deren Verhältnis zur Technik

Stipendium 1990 Stipendium der Niedersächsischen Sparkassenstiftung in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel. Arbeiten zur Naturauffassung des Menschen. “mikrokosmos” und “Erbauungsbücher”

Preise 1999 Verleihung des Kunstpreises des Landes Sachsen-Anhalt an Olaf Wegewitz in der Staatlichen Galerie Moritzburg Halle, Landeskunstmuseum Sachsen-Anhalt

 

 

 

Werke

Skulpturenpark Magdeburg

 

Literatur

  • Andreas Hornemann, Von so weit her bis hier hin, QuadratArtVerlag Magdeburg 2009, ISBN 978-3-935971-53-9, Nr. 12

 

Web-Link

www.potsdamer-kunstverein.de/wegewitz/index.htm

 

www.google.de/imgres?imgurl=http://www.moses-mendelssohn-akademie.de